Die Art Galerie Siegen präsentiert ab dem 13. November 2016:
Elisabeth Müller / Oliver Seiler: Souvenir

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Vernissage: Sonntag, den 13. November 2016, um 11 Uhr
Art Galerie, Fürst-Johann-Moritz-Str. 1, 57072 Siegen
Zur Eröffnung spricht Tanja Brock M.A., Kultur- und Medienwissenschaftlerin.

Bilder und Imaginationen vom Gefängnis sind omnipräsent. Nicht selten sind sie geprägt durch gleichbleibende stereotype und klischeehafte Vorstellungen, die durch zahlreiche mediale Inszenierungen gefestigt werden.
Ohne diese visuellen Vorbilder aus den Augen zu verlieren nimmt die Ausstellung Souvenir eine andere Perspektive ein: Zu sehen sind fotografische Aufnahmen einer unbewohnten, sich im Wandel befindlichen Gefängnisarchitektur, die auf Vergangenes verweist und durch den Leerstand den Ort als solchen noch stärker in Erscheinung treten lässt. In zwei Etappen dokumentierten die beiden Medienwissenschaftler/innen Elisabeth Müller und Oliver Seiler im Jahr 2012 die verlassene, ehemalige Siegener Gefängnisanlage im Unteren Schloss, bevor sie durch einen Brand teilweise zerstört und schließlich durch umfassende Umbauarbeiten umgewandelt wurde: Nun sind Teile der Universität Siegen in diesen Räumen angesiedelt.

Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Innenhof II, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand II, 2012, 60 x 80 cm C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Flur, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand III, 2012, 60 x 80 cm C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Kraftsportraum, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Deckenleuchte, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Gemeinschaftszelle, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Toilette, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Einzelzelle III, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Waschbecken, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand VII, 2012, 60 x 80 cm C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Aufseherkabine, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Schleuder, 2012, 60 x 80 cm C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand VI, 2012, 60 x 80 cm C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand IV, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Playboy, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Toilettenpapierhalter, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5 Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand V, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand VIII, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand IX, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Fenster II, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Pforte I, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Flur II, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Wand I, 2012, 60 x 80 cm C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Schalter, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Raum I, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Besucherraum III, 2012, 40 x 50 cm, C-Print, Auflage 5

Ihr nüchtern dokumentarischer Blick richtet sich auf die verschiedenen Gefängnisräume und ihre Spuren der Nutzung. So treten technische und bauliche Formationen der alltäglichen Überwachung gleichsam in den Vordergrund wie einzelne verbliebene, persönliche Dinge oder Formen der Einschreibung von Gefangenen und Personal. Die fotografischen Kompositionen changieren stets zwischen einem unmittelbaren, flüchtigen Blick und der Wirksamkeit geometrischer Ordnung der Gefängnisarchitektur als ein räumliches Faszinosum.
Die Ausstellung Souvenir ist angesiedelt zwischen kulturwissenschaftlicher Raumstudie, Dokumentation und fotografischer Flânerie, die sich dem Narrativen des Erinnerns verschreibt.

Elisabeth Müller (*1987) und Oliver Seiler (*1983) studierten Sozial- und Medienkulturwissenschaften an der Universität Siegen. Sie leben in Leipzig und betreiben dort gemeinsam das Studio whateverworks für Medien und Design.

Begleitend zur Ausstellung ist ein hochwertiger Katalog geplant, der im ars victoria Verlag Siegen erscheint.

Elisabeth Müller / Oliver Seiler
Souvenir
Mit einem Text von Tanja Brock
Aufl. 125, 14,8×21 cm, 42 Farbabbildungen,
Fadengeheftete Klappenbroschur mit Glanzfolie und Strukturlack
4 verschiedene Sondereditionen 15×20 cm je Auflage 25+2

Oliver Seiler / Elisabeth Müller: Souvenir – Artgalerie Siegen 13.11.2016 – 11.02.2017
Zur Eröffnung am Sonntag, den 13. November 2016, 11 Uhr
sprach Tanja Brock M.A., Kultur- und Medienwissenschaftlerin.

Vortrag zur Vernissage in der Artgalerie Siegen, 13.11.2016

Was ist ein Souvenir? Was könnten Fotografien vom Gefängnis mit einem Souvenir zu tun haben?
Als Souvenir bezeichnet man ein kleines Erinnerungsstück, ein Andenken, das man meist von einer Reise mitbringt bzw. jemandem schenkt.

Auf eine Reise haben sich vor fünf Jahren auch Elisabeth Müller und Oliver Seiler begeben und wir finden nun hier ein Souvenir der besonderen Art ausgestellt. Es handelt sich dabei um ein Souvenir eines längst nicht mehr existierenden Ortes, einem Stück Stadtgeschichte, was womög-lich bereits aus dem kollektiven Gedächtnis der Siegener Bürgerinnen und Bürger gestrichen wurde.
Zu sehen sind Fotografien des ehemaligen Gefängnisses in Siegen, das bis Anfang des Jahres 2011 im Wittgensteiner Flügel des Unteren Schlosses beheimatet war. Das Gefängnis wurde aufgrund vieler Klagen wegen menschenunwürdiger Unterbringung schließlich geschlossen und die 70 Gefangenen in der JVA Attendorn untergebracht. Was vom Gefängnis übrig blieb, waren seine Räume in einem sehr baufälligen Zustand sowie einzelne zurückgelassene Dinge, aus denen sich bruchstückhaft ein Bild vom ehemaligen Gefängnisalltag zusammensetzen lässt.

Doch wie kamen nun die beiden Fotografen dazu, das verlassene Gefängnis so umfangreich zu fotodokumentieren?
Im Rahmen eines universitären Forschungsprojekts unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Regener zum Thema Gefängnis besichtigten Elisabeth Müller und Oliver Seiler im Jahr 2011 bei einer Führung die verlassenen Räume. Damals noch aus einer sozial- und kulturwissenschaftli-chen Perspektive interessierten sich die beiden für den Alltag im Gefängnis bzw. genauer in der Zelle. Sie untersuchten in welcher Beziehung Raum und Strafe stehen und wie der reglementierte Raum den Alltag der Gefangenen durchdringt.
Die beiden waren sehr schnell von der verlassenen Gefängnisarchitektur fasziniert und griffen zur Kamera um ihre Eindrücke auch bildlich festzuhalten. Das Interessante hierbei und was auch die Ästhetik der ausgestellten Fotografien ausmacht, ist, dass nie geplant war, die dabei entstan-denen Fotografien in solch einem Ausstellungskontext zu präsentieren, vielmehr trugen die Fo-tografien zur analytischen Ergänzung ihrer damaligen Forschung bei.
Dieser Blick macht jedoch den Reiz der Fotografien aus: Es handelt sich um keine Bilder, die einen unmittelbar künstlerischen Anspruch verfolgen; es sind keine Bilder, die aus der Hand eines professionellen Fotografen, einer professionellen Fotografin stammen; es sind keine Bilder, die sich in eine kohärente ästhetische künstlerische Laufbahn einreihen ließen.
Es sind vielmehr Bilder, die sich durch eine Sensibilität für Macht- und Raumverhältnisse aus-zeichnen und sich einer Spurensuche verschreiben, die etwas über den vergangenen Alltag von Gefangenen in ihren Zellen, aber auch von MitarbeiterInnen erzählt.

Dieses Interesse bestimmt letztlich die Motivauswahl und schließlich die Ästhetik der Fotogra-fien. So spiegeln die Fotografien einen dokumentarischen Anspruch wider, indem sie die ganze Bandbreite der in einem Gefängnis existierenden Räume zeigen. So sind nicht nur Zellen und Flure oder Besucherräume erfasst; zu sehen ist auch eine Aufnahme des Kraftsportraums, die Pförtnerloge sowie Mitarbeiter- bzw. Verwaltungsräume, Gemeinschaftszellen und den Innenhof mit einer Aufseherkabine. All diese Orte sind als Stationen einer fotografischen Flânerie zu be-greifen, gleich einem räumlichen Umherschweifen mit einem geöffneten Blick für sämtliche De-tails. Dieser Blick ist mitunter flüchtig, unmittelbar und nüchtern, während einige Motive, zum Teil scheinbare Nebensächlichkeiten, behutsam ins Bild gerückt wurden.
Einige dieser Fotografien wurden bei einem zweiten Rundgang durch das Gefängnis aufgenom-men. Nach der begleiteten Führung im Jahr 2011, konnten Elisabeth Müller und Oliver Seiler ein Jahr später noch einmal die Räume besuchen, nun aber allein, sodass eine viel intensivere Wahrnehmung der einzigartigen Architektur möglich war.
Die dadurch gewonnene Fülle an Eindrücken findet sich in der Vielfalt der fotografischen Ein-stellungsgrößen wieder: Der Blick reicht von Totalen über Nahaufnahmen bis zu Details.

Die verlassenen, menschenleeren Räume erwecken zum Teil eine unheimliche Stimmung; eine gewisse Unordnung bzw. der Eindruck, als wäre alles stehen und liegen gelassen worden, erinnert durchaus an die Atmosphäre von Tatorten. Die ausführliche fotografische Dokumentation der Räume sowie der Fokus auf einzelne Details, als wäre man Beweisen auf der Spur, ergeben eine Analogie zur spezifischen Ästhetik von Tatortfotografien. Der Eindruck verstärkt sich auf denjenigen Aufnahmen, für die zusätzlich ein Blitzlicht verwendet wurde. Die Aufnahme einer Schleuder etwa, die sich scharf kontrastierend von der Wand abhebt, erweckt so den Anschein eines sichergestellten Beweisstückes. Die dargestellten Orte werden zu stummen Zeugen und speichern ein Wissen, das wir als Betrachterinnen und Betrachter nur erahnen können.
Man stößt bei der Spurensuche unweigerlich auch auf plakative Motive, die das aus Film und Fernsehen bekannte Klischee einer Gefängniszelle bestätigen, wie beispielsweise Bilder von nackten Frauen an den Zellwänden oder behutsam ausgeschnittene Bilder von Autos; auf der anderen Seite trifft man bei den Fotografien auf eine Wertschätzung des scheinbar Nebensächli-chen und Banalen: Alte Verpackung, Zeitungsausschnitte und Reklame wurden von den Gefan-genen in einer scheinbar bewussten Komposition an die Zellenwand angebracht. Diese Dinge sind schließlich auch als Souvenirs zu betrachten, nämlich die vorgefundenen Souvenirs der Gefangenen selbst, also Basteleien, aufgehobene Zeitungsausschnitte oder private Dinge, die für sie einen hohen symbolischen Wert besaßen und als materialisierte Sehnsucht nach einem Leben außerhalb des Gefängnisses gelesen werden können.

Ähnlich wie beim Akt des Fotografierens hat man es in einer Institution wie dem Gefängnis mit Blickverhältnissen zu tun. Überwachung und Kontrolle, eine nahezu allumfassende Einsehbarkeit spielen für Gefängnisse eine prägnante Rolle. Die zentralperspektivisch gestalteten Raumtotalen der Fotografien unterstreichen die Wirkmacht von Blickregimen. Jedoch werden, in Anbetracht des baufälligen Zustandes der Räumlichkeiten diese Raumstrukturen der effektiven Überwachung nun ad absurdum geführt. Zurück bleiben stark heruntergekommene, zum Teil nicht mehr funktionstüchtige Elemente eines vormals reibungslos funktionierenden Systems.
Obschon sich das Gebäude in einem baufälligen Zustand befindet und sich nahezu überall Anzei-chen des Verfalls bzw. des Ruinösen finden lassen, spiegeln die Fotografien zum Teil klare geo-metrische Formen und Linien wider. So wirken einige Ansichten von Wandformationen wie monumentale Tableaus, die aus einzelnen horizontal- bzw. vertikalgliedrigen Farbfeldern zu-sammengesetzt sind. Wir sehen eine Detailaufnahme einer fast schon trostlos wirkenden Wisch-technik einer Tapetengestaltung, die uns den einstigen Versuch vor Augen führt, in den grauen Gefängnisalltag etwas Farbe und Leben hineinzubringen.

Was bleibt von den Gefängnisräumen nach ihrer 75-jährigen Nutzung übrig? Es sind Spuren des Ausharrens, des Wartens, des Arbeitens und schließlich des Wohnens, die vor allem an den Zellwänden in Erscheinung treten. Die Spuren dienen gewissermaßen als Speichermedium für die individuellen Ausdrucksformen der Insassen und der MitarbeiterInnen und deren Formen der Raumaneignung. Über die Jahre hinweg sind Schicht für Schicht ganz unterschiedliche Arti-kulationsformen entstanden, die uns schließlich als palimpsestartige Gebilde begegnen. So of-fenbaren sich unter mehreren Malerschichten beispielsweise Inschriften, die nun durch stellenweise abgeblätterten Putz zum Vorschein kommen oder die Zellwände sind mit Kaugum-mi- bzw. Zahnpastaflecken übersät, die ursprünglich zur Befestigung von Bildern dienten.
Im Detail und beim genauen Hinsehen erscheinen uns auf den Fotografien ganz verschiedene Materialitäten, mitunter sind dies auch Flecken, geronnene Flüssigkeiten oder andere undefi-nierbare Gebilde, die uns mit einem Gefühl des Ekels bzw. mit einem eher unguten Gefühl ent-lassen.
Auch das kann ein Souvenir bedeuten. All diese vorgefundenen Dinge sind einzigartige Dinge, die etwas über den Ort erzählen, an dem sie in Erscheinung treten. Die fotografischen Arbeiten von Elisabeth Müller und Oliver Seiler sind hierbei als Souvenir-Praxis zu lesen: Mit ihren foto-grafischen Rundgängen haben sie zahlreiche Eindrücke gesammelt, die die Besonderheit einer Architektur im Schwebezustand, also einer vergänglichen Architektur, wiedergeben. Denn nicht zuletzt verbindet der Versuch, eine Reise oder ein Erlebnis festzuhalten und dinghaft zu machen, das Souvenir mit der Fotografie, die als Medium des Erinnerns per se gilt. Dies wird umso ele-mentarer bei dem Vorhaben, einzigartige Momente oder flüchtige Augenblicke einzufangen oder bei der Aufnahme von Orten, die in dieser Form wenige Zeit später nicht mehr existieren.
Die Fotografien sind imstande zur Bewahrung der einzigartigen Geschichte des Siegener Schlos-ses und seiner Nutzung einen erheblichen Beitrag zu leisten, und diese Geschichte vor dem Ver-gessen zu bewahren. Denn eigentlich hatte die ehemalige JVA einen recht prominenten Platz in der Siegener Innenstadt inne. Zwischen dem Museum für Gegenwartskunst und dem ehemaligen Krankenhaus gelegen, war es als Teil des Unteren Schlosses oft Kulisse für öffentliche Großver-anstaltungen wie Public Viewing der Fußballweltmeisterschaft, Open-Air-Kino oder Konzerte, währenddessen sich innerhalb der Gefängnismauern eine Parallelwelt abspielte.
Nach seiner Schließung und mit dem umfassenden Neubauprojekt der Universität Siegen droht ein viel größeres Vergessen des alten Gefängnisses. Der Neubau der Uni Siegen, insbesondere die neuen Räume der Bibliothek lassen die ehemalige Nutzung als Gefängnis nur schwer erahnen. Umso wertvoller erscheinen uns nun diese Fotografien, die uns einen letzten Einblick in die Räumlichkeiten eines Erinnerungsortes geben, der keiner mehr ist.

Art Galerie Helga Oberkalkofen
Fürst – Johann – Moritz – Str. 1, 57072 Siegen
Tel.: 0271/339603 Fax: 0271/339601 Mail: info@artgalerie-siegen.de
Öffnungszeiten der Ausstellung Do. u. Fr. von 14.00 bis 19.00 Uhr u. n. V.

Danke an unsere Gäste für die schöne Eröffnung am Sonntag früh.

Eroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten SchmaleEroeffnung von: Oliver Seiler und Elisabeth Mueller: Souvenir in der Artgalerie Siegen. Foto: Carsten Schmale

Pressestimmen

Siegener Zeitung 12.11.2016

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