Die Art- Galerie Siegen präsentiert ab dem 13. April 2014:

falk von traubenberg: selbstsicht – portraits im kunstlicht

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Die Ausstellungseröffnung findet am:

Sonntag, den 13. April 2014, um 11.00 Uhr in der Art Galerie, Fürst-Johann-Moritz- Straße 1, 57072 Siegen statt.

Die Arbeiten falk von traubenbergs zeigen eine Breite künstlerischen Schaffens, der – trotz Umsetzung in verschiedenen Weisen – stets ein verbindendes Element zu Grunde liegt: Er setzt sich in allen seinen Arbeiten mit dem Individuum auseinander, regt den Betrachter an zur Reflektion über das Sichtbare und das Verborgene, über Oberflächen und Substanz, über das Bleibende und das Vergängliche. Eine Grundfrage die ihn antreibt ist die Frage nach der Wahrnehmung der eigenen, inneren Bilder und damit die Frage nach der Wahrnehmung der Wahrheit. Durch seine Arbeiten schafft der Künstler Raum für die Sichtbarwerdung der inneren Bilder. Er bietet diesen Bildern eines jeden Betrachters eine Plattform zur Entfaltung und freilich höchst individuellen Auseinandersetzung mit ihnen. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft des Betrachters, die Plattform zu erkennen, seinen eigenen Bildern den durch die Kunstwerke eröffneten Freiraum zu gewähren und sich selbst die Auseinandersetzung mit ihnen, den mit ihnen verbundenen Erinnerungen, Hoffnungen, Zielen und Träumen zu gestatten.

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Art Galerie Siegen

falk von traubenberg: selbstsicht – portraits im kunstlicht

13. April bis zum 21. Juni 2014

Vernissage: Sonntag, 13. April,  11.00 Uhr

Zur Eröffnung sprach Stefanie Scheit-Kopitz Kunsthistorikerin Siegen
Eröffnungsrede zur Ausstellung „Falk von Traubenberg. Selbstsicht/Portraits im Kunstlicht. Fotografie und Installation“ am 13. April 2014 in der Art Galerie Siegen

Genau kalkuliert, dem voyeuristischen Auge entrückt:
Die fotografischen und nach-fotografischen Porträts bei Falk von Traubenberg
Schauen wir uns erst einmal um.
Zunächst sehen wir klassisch nebeneinander, aber auch übereinander gehängte Bildtafeln entlang der Galeriewände sowie installative, objekthafte Arrangements, bestehend aus einer oder mehreren Neonröhren und Einmachgläsern. Im Innern der Einliter-Gläser befinden sich Diapositive, luftdicht verschlossen. In der Ecke des ersten Raumes sind diese Sets sowohl an der Wand als auch an einer künstlerisch gestalteten, skulpturalen Präsentationsfläche ausgestellt.
Fangen wir mit den seriellen Bildtafeln an. Sie können rein formal unterschieden werden in abstrakte, schwarz-weiße Bildfelder einerseits und in ungegenständliche Farbtafeln andererseits, die teils nur Farbstreifen, teils darüber hinaus Porträts bzw. Porträt-Versatzstücke zeigen.
Jene im hinteren der beiden Galerieräume ausgestellten, quadratischen Einzeltafeln gehören zur Serie „interform“, jene die Versatzstücke von Porträts integrieren zur Bildfolge „interform / portraits“, die übrigen gezeigten zur Serie „interform / schwarzweiss“. Wobei bei letzteren der Titel irritiert, da sie farbig sind.
Im engeren Sinne handelt es sich bei „interform / schwarzweiss“ nicht um herkömmliche (dokumentarische, inszenierte oder subjektive) fotografische Bilder, die mittels einer Foto- oder Filmkamera erzeugt sind. Auch sind sie nicht fototechnisch im Labor entstanden. Die Lichtbilderzeugende Maschine ist ein Scanner, der die Daten digital an einen Computer sendet. Als Ausgangsmaterial nimmt Falk von Traubenberg Filmstreifen, die überbelichtet (also weißes Filmmaterial) oder unterbelichtet sind (also schwarzes Filmmaterial).
Diese bilden sich als Weiß- oder Schwarzfelder, -flächen und –streifen ab. Zudem generiert der Scanner Farbstreifen, die verwischt übereinandergestellt sind und vertikale Verschattungen und Verschiebungen aufweisen. Sie erscheinen wie ein in die dritte Dimension gebrachtes Echo auf die Streifenbilder der optischen und Farbfeld-Malerei.
Neben den Weiß- und Schwarz-Zonen sowie den farbigen Streifen taucht als Bildelement eine Nummerierung auf, die man sofort mit den fortlaufenden Bildnummern eines Film-Negativstreifens identifiziert. Von Traubenberg nennt diese konkreten Bildhinweise auf sein Ausgangsmaterial „Referenz an das Analoge“. Das Fotografische ist gleichfalls durch die Wahl der Präsentationsform als Diasec betont, d.h. die papierenen Fotoabzüge sind mittels patentiertem technischen Verfahren mit einer Hochglanzplexiglasscheibe verklebt, was den Farben eine besondere Brillanz verleiht. Die kleineren Formate sind in Alu-Dibond-Technik ausgeführt.
Die Bildfolge „interform / portraits“ zeigt darüber hinaus Porträts, genauer Selbstporträts des Künstlers. Es sind direkte Selbstzeugnisse. Sie vermessen schonungslos, ohne Kosmetik Körper und Gesicht. Seine Selbstporträts belichtete der Künstler analog auf Diafilm. Nach der Entwicklung arrangierte er sie zusätzlich zu den überbelichteten und geschwärzten Filmstreifen auf dem Scanner. Alles in allem lassen sich die Bildergebnisse nur bedingt steuern. Mittels experimenteller Versuchsreihen kann die kompositionelle Gestalt der Schwarz- und Weißflächen in etwa vorherbestimmt werden. Hingegen – wie bereits erwähnt – „erfindet“ der Scanner die abstrakten Farbmuster alleine. Falk von Traubenberg sieht seine Rolle als Künstler darin „den Scanner herauszufordern, fehlerhaft umzugehen“. Er entlockt dem für gewöhnlich dienenden Apparat, der abbildhafte Daten erzeugt, eine kreative Schaffenskraft.
Gleichfalls abstrakt und strukturell jedoch verrätselter sind die seriellen Arbeiten der Werkgruppe „Textur“, ausgestellt im ersten Galerieraum. Sie bestechen durch ihren starken Hell-Dunkel-Kontrast. Von Traubenberg wählte den größtmöglichen: die Tafeln zeigen webmusterartige Übereinanderlagerungen in Schwarz und Weiß. Entstanden sind diese Arbeiten am Computer.
Von Traubenberg nutzte die zur Verfügung stehende Technik des Bildbearbeitungsprogramms, er erfindet neue Bildgestaltungen. Es gibt jedoch auch hier wieder ein Ausgangsmaterial. Dies sind Texte, selbstgeschriebene kurze oder längere Texte, deren Buchstabenfolgen so stark verfremdet wurden, dass sie nur noch als Muster erscheinen. Diese Werkgruppe charakterisiert Falk von Traubenberg als „nachfotografische Bilder“.
Um das Fotografische dennoch aufscheinen zu lassen speichert er diese gleichfalls als Hochglanztafeln im Diasec-Verfahren und nicht – wie es ihrem Ausgangsmaterial doch viel eher entspräche – als reine Papierabzüge, klassisch gerahmt hinter Glas, mit oder ohne Passepartout.
Auch ihre Bezeichnungen als „Selbstporträts“ sind gut mit Blick auf die installativen Werkgruppen von Traubenbergs zu verstehen, denn auch hier tritt uns der Künstler persönlich im Selbstporträt entgegen.
Betrachten wir nun zum Schluss diese installativen Arbeiten. Nehmen wir stellvertretend eine davon heraus: „wir / 2009 – ein familienportrait“ besteht aus einer horizontal ausgerichteten Neonröhre, links darüber angeordnet vier Einliter-Einmachgläser. Aufbewahrt sind Kleinbild-Dias, genau 108 Stück pro Glas.
Welche können wir mit bloßem Auge nicht erkennen. Wir müssen der Aussage des Künstlers und dem Titel der Arbeit vertrauen, dass es sich um Porträts einer Familie handelt.
Sofort entzündet sich die Phantasie. Warum dürfen wir die Dias nicht betrachten? Und: Wer ist diese Familie? Ist es die Familie des Künstlers? Besteht sie aus Eltern und zwei Kindern? Vater, Mutter, zwei Kindern? Die Kinder: Ein Mädchen, ein Junge, vielleicht Zwillinge?
Wenn es sich nicht um die Familie des Künstlers handelt, wer sind dann die Eltern? Vater, Vater, Kind, Kind? Mutter, Mutter, Kind, Kind? Vater, Mutter, Oma, ein Kind? usw., usw.
Und nicht zuletzt die Frage nach dem Was: Was zeigen die Dias eigentlich? Einzelporträts oder Gruppenporträts? Wenn ja, sind es Aufnahmen aus einer Porträtsitzung oder decken die Fotografien eine größere Zeitspanne ab? Werden einzelne Lebensalter berücksichtigt? Babyfotos, erster Schultag, Abschlussball, Hochzeitstag? Der Titel verneint diese Spekulationen teilweise. Alle Fotos sind 2009 aufgenommen, also in einer relativ kurzen Zeitspanne gemessen an einer durchschnittlichen Lebensdauer. Dennoch bleiben offene Fragen, beispielsweise jene nach einem Ordnungssystem.
Es bleibt festzuhalten: Wir wissen wenig, denn nicht einmal die Porträtierten selbst kennen ihre Fotos. Vertraglich versichern sie dem Künstler, ihre Arbeiten nach Aushändigung nicht selbsttätig zu öffnen.
Über das Nicht-Zeigen wirft Falk von Traubenberg Fragen über Fragen auf. Zu unseren Gewohnheiten und Erwartungen an das Selbstbildnis, zu unserem Umgang damit. Etwas Erstaunliches tritt ein: Nach einem kurzen Moment der enttäuschten Neugierbefriedigung merken wir, dass wir eine ganze Menge über die Gattung Porträt wissen und automatisch eine Vielzahl an Porträtbildern vor unseren Augen stehen.
Geht man heute durch die Gemäldegalerien kunsthistorischer Museen, so bemerken wir schnell wie stark sich die Porträtbildnisse verschiedener Jahrhunderte gleichen. Dies gilt auch für die frühen Studio-Fotografien um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Natürlich, weil die Kleider- und Verhaltensordnungen damals strikter waren und Künstler und Fotografen ihre Dargestellten mit den immer gleichen Requisiten nach festgelegten Regeln in Pose setzten, um den soziologischen und psychologischen Hintergrund der Person auszuleuchten.
Interessanterweise war die Gattung Porträt lange Zeit aus der Gegenwartskunst (nicht aus dem Fotojournalismus!) verbannt, bis Anfang der 1990er Jahre der Becherschüler Thomas Ruff mit großformatigen Farbporträts die Kunstwelt in Erstaunen versetzte. Kollegen taten es ihm nach und belebten die totgesagte Gattung mit spannenden Aufnahmen. Falk von Traubenberg nähert sich dem Genre mit einer anderen, zeitgenössisch-kritischen Praxis. Er hält zwar nach wie vor an der Gattung fest, entzieht das Material aber unseren Blicken, um stattdessen Porträt-Bilder und weitgefächerte Assoziationen zum Thema in unseren Köpfen hervorzurufen. Zudem bringt er weitere künstlerische Strategien zum Einsatz, wie das Archiv mit den Themen Erinnerung, Ordnungssysteme, Konservierung.
Letztlich berühren die Fragen, die uns beim Anblick der Arbeiten von Falk von Traubenberg in den Sinn kommen unseren eigenen Umgang mit fotografischen Porträts. Wir sind gewohnt, dass bestimmte Fotos von uns existieren, wir haben begonnen mit dieser Praxis bewusster, wenngleich nicht ungezwungener und aufgeklärter umzugehen.
Heute stehen die fotografischen Hilfsmittel billiger und schneller zur Verfügung. Alle scheint freier, offener, kreativer. Das menschliche Individuum, so sollte man meinen, komme heute stärker unter seinen zivilisatorischen Masken zum Vorschein. Ist das wirklich so? Oder befindet sich das Individuum nicht schon wieder auf dem Rückzug. Im Zeitalter der digitalen Netzwerke ist Selbstinszenierung und Selbstoptimierung zum Usus geworden. Das wichtigste Wort des Jahres 2013 war „Selfie“, gemeint ist ein Handy-Selbstporträt, das trotz Schnappschuss-Optik die Dargestellten in kalkulierter Pose zeigt. In einem aktuellen Spiegel-Online-Artikel ist folgender Lead lesen: „Unbedarft, eitel, distanzlos: Selbstporträts überschwemmen die sozialen Netzwerke. Promis zeigen, dass schnell fotografierte “Selfies” auf Tumblr, Instagram und Twitter eine höchst zeitgemäße Form der Selbstdarstellung sind.“ Den Promis folgen insbesondere die jüngeren Generationen. Denn wer die Kunst der Selbstdarstellung nicht beherrscht, gilt als uncool. Anleitungen sind im Netz vielerorts greifbar. Worauf weiter im Artikel verwiesen wird. Dort heißt es: „Zahlreiche Videoanleitungen beschäftigen sich mit der Kunst, ein optimales Selbstporträt zu inszenieren. Wichtig sind Licht, Hintergrund und korrekter Sitz des Busens – der dadurch erreicht wird, dass er mittels Oberarm ins Bild gepresst wird.“
Wie wohltuend zeitlos und reflektiert sind dagegen die installativen Porträt-Archive von Falk von Traubenberg. Inszeniert für unser Auge ist einzig das künstlerische Arrangement der Einmachgläser und Neonröhren. Die Menschen, an die erinnert werden soll, müssen nicht nach der besten, authentischsten und modischsten Form der Selbstdarstellung suchen. Denn wir können ihr fotografisches Abbild nicht erkennen. Trotzdem, oder gerade deswegen, werden sie uns noch lange beschäftigen und in Erinnerung bleiben.
Stefanie Scheit-Koppitz

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Vielen Dank für die schöne Eröffnung

Eröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten SchmaleEröffnung falk von traubenberg in der Art Galerie. Foto: Carsten Schmale