Suessmann1IHK Wirtschaftsreport:

Klaus Süßmann
„Was der in die Finger bekommt…“

Klaus Süßmann, Autodidakt und über 25 Jahre bei der BGH Edelstahl beschäftigt, sammelte an seinem Arbeitsplatz, auf alten Siegerländer Bergbauhalden und in seiner Umgebung Metallteile, Hölzer, Papiere und Gewebe. Die Dinge werden zu Skulpturen oder sind Ausgangspunkt von Materialbildern und Malerei. Die IHK-Galerie zeigt seine „komponierten Fundstücke“ unter dem Motto „Was der in die Finger bekommt“ vom 27. Februar bis zum 30. April. Präsentiert wird die Ausstellung gemeinsam mit der Art Galerie von Helga Oberkalkofen in Siegen.
______________________________________________________________________________

Zu seinem Glück, erzählt Süßmann, habe er in einem Elektrostahlwerk gearbeitet, das auch Schrott einschmilzt. Aus diesem Fundus rostiger Stahlteile habe er sich immer gerne bedient und für ihn interessante Teile herausgeklaubt – natürlich mit dem Einverständnis seines Arbeitgebers und gegen Zahlung des Materialwerts. Produktionsabfälle wie die abgetrennten Seiten einer Stahlschale hat er zusammengeschweißt, als Skulptur stehen sie als schlichte abstrakte Bootskörper. Abschnitte von runden Stahlplatten öffnen sich zueinander wie Blatthälften. Von großen Blechscheren verbogene Metallreste fügt er in Zweier- oder Dreiergruppen zusammen. Süßmanns aktuelle Arbeiten wirken nicht mehr wie Collagen. Die verschweißten übereinander fallenden Teilstücke sehen aus, als seien sie ursprünglich füreinander gemacht, als seien sie als Teile einer kompletten abstrakten Skulptur genau so entworfen worden. „Fundstücke komponieren“ nennt Klaus Süßmann seine künstlerische Arbeit.

Künstler komponiert Fundstücke
Andere Objekte – wie verbogene Lochbänder aus Rohstahl – haben, findet er, so ein interessantes Eigenleben, dass man sie ganz alleine so lassen kann, wie sie waren. Süßmann verschafft ihnen nur einen passenden Standpunkt. Auf ebenso rohe Stahlplatten geschweißt, winden sich die durch hohen Druck verformten schweren Teile weich empor.

Satte Farben und schöne Formkompositionen haben alte Pappkartons gespeichert, die ehemals voller Schrauben oder Rohrstücke lange in feuchten Fabrikhallen gestanden haben. Alle Seiten flächig aufgeklappt und hinter Glas, so satt getränkt vom Rost, dass das Papier selbst wirkt wie ein Eisen, erzählen sie vom ehemaligen Inhalt, dem Material und vor allem von der Zeit, die sie brauchten, um verwandelt zu werden. Süßmann hat diese bröseligen Schönheiten mit Acryl getränkt und konserviert. Der 61-Jährige mag Eisen und Rohstahl sehr, das sieht man seinen Arbeiten an. Den Rost, seine Farben, das warme Rotbraun und die rauhweiche Oberfläche. „Edelstahl“, sagt er, „lebt nicht so“. Süßmanns Skulpturen sind alle roh. Wenn man sie ab uns zu in die Hand nimmt, konserviert das Hautfett den Rost, sie oxidieren im Trockenen nicht weiter, sagt er. Vor etwa 35 Jahre habe er begonnen, selbst künstlerisch tätig zu werden, erzählt Klaus Süßmann. Er sei begeistert gewesen, als er Arbeiten von Willi Baumeister gesehen habe. Der Vertreter der deutschen Moderne schuf Materialbilder unter anderem auch mit Sand. Für Süßmann, der früher im Bauhandwerk tätig war und später Gefäße für flüssigen Stahl ausmauerte, war Sand ein vertrautes, naheliegendes Material. Altes Holz, Metall und Gewebe kam dazu. So wie die Materialien waren, in ihrer „Natürlichkeit“.

Über seinem privaten Esszimmertisch hängt er die aktuellen Arbeiten „Probe“, wie er sagt und schaut, ob sie bestehen können. Zurzeit sind es grobe ehemalige Jutesäcke für Kakaobohnen, in der Stahlindustrie wiederverwendet als Sammelsack für Produktionsreste und Ausschuss. Die dicken Bodennähte der aufgeschnittenen und aufgespannten Säcke gliedern die Bilder. Die Akzente, die Flickstellen, die Löcher, alles war schon da. Süßmann ergänzt diese Fundstücke behutsam mit seiner Malerei, mit schwarzen Pinselstricken oder mit reinen erdigen Farben und Abstufungen, den Farben von Rost, Eisen und Kakao.

Reaktion auf Dinge aus der Vergangenheit
Ich reagiere auf die Fundstücke, sagt Süßmann, auch in und mit seiner Malerei. Er erzählt, wie beeindruckt und angeregt er Anfang der Achziger Jahre von den Arbeiten Emil Schumachers gewesen sei, die im Haus Seel zu sehen waren, als der den Rubenspreis bekommen hat. „Das wollte ich auch machen“, erzählt er, „solche wunderbaren spontanen Linien.“ Er selbst sei, so sagt Süßmann von sich, immer ein sehr introvertierter und zurückhaltender Mensch gewesen. Seine Materialcollagen seien für ihn ein Mittel, sich auszudrücken, in Kontakt zu sein mit etwas anderem, aber auch mit Menschen über die Kunst als Brücke in Gespräch zu kommen. Bis dahin hatte er nur mit seinen Fundstücken gearbeitet, auch schon mit abgegrenzten Farbflächen darauf, war aber damit nie so ganz zufrieden gewesen.

Dass manche Arbeiten seiner abstrakten Malerei in Komposition und Ausstrahlung tatsächlich an Schumacher erinnern, stört Süßmann nicht. Eine Serie sticht durch ihre sonnengelben Farbflächen heraus. Stimmt nicht, sagt Süßmann, geschmolzener Stahl sei flüssig zuerst genauso gelb, erst kalt bekomme er das warme Rotbraun, das sich durch seine ganzen anderen Arbeiten zieht. Auch an seinen Leinwänden arbeite er heute wie an Fundstücken, sagt er. Für ihn seien die ersten Linien immer Fundstücke der Vergangenheit des eigenen Ichs. „Pinselstriche sind Fundstücke von gestern, in dem Sinne, dass sie passiert sind.“ Der Ausdruck eines Gefühls von Gestern, auf das man in der Gegenwart trifft, an dem er dann Tage oder Monate später weiter arbeitet. „Man reagiert auf Dinge aus der Vergangenheit.“            wan

Zur Eröffnung sprach Stefanie Scheit-Koppitz

Von Cocoa und Cacao, Zitronengelb und rostigen Verpackungshüllen

Hier: Ein großformatiges schmales Querformat, dessen Bildgrund aus einem groben Jutesack besteht, zeigt in der rechten Bildhälfte zwei riesenhafte schwarze Ovale. Aufrecht stehend, gestaucht und eingequetscht zwischen Ober- und Unterkante des Bildes fallen sie sofort in den Blick. Augenfällig zudem die verblassten, eingestempelten Schriftzeichen in der gegenüberliegenden äußeren Bildzone. Das Hauptereignis des Bildes ist jedoch das Textil. Es ist Naturbelassen, grob gewebt, ungefärbt, zerrissen und mit Nähten versehen. Risse, Aufribbelungen, Fransen, vor allem große Löcher lassen die Sicht auf einen schwarz bemalten unteren Bildgrund frei. Diese schadhaften Stellen bilden zusammen mit den Nähten, mit ihren Ausfransungen und Unebenheiten eine äußerst lebendige, interessante plastische Textur und Struktur. Offensichtlich hat hier ein ausgedienter Gebrauchsgegenstand eine zweite Existenz gefunden. Er ist aufgeschnitten und beschnitten, die Teile anschließend passgenau ins Bildgeviert geklebt worden.
Wenige, dafür umso durchdachter sind die künstlerischen Eingriffe gesetzt: die beiden Ovale wurden mit Acrylfarbe gemalt, dabei greifen sie Buchstaben- beziehungsweise eine Ziffernfolge der ursprünglichen Beschriftung des Jutesackes auf und wiederholen diese. Aus „OZAO 004“ wird „00“ oder „OO“. Indes sind die Rundformen in ihrer grafischen Gestalt mehrdeutig – als mit der Hand gezogene, und daher unregelmäßig gestauchte Ovale assoziieren sie nicht nur Nullen oder zwei „Os“, sondern auch Ringe, Löcher oder Augenpaare. „Fussio“ (Nr. 1) lautet der Titel dieses eindrücklichen Materialbildes.

Dort: Wieder Jutesäcke. Ein erster trägt die Aufschrift „Cocoa G1“ – der zweite Cacao G1, G2“. Aufgestempelt in Großbuchstaben, die an manchen Stellen schon leicht ausgeblichen wirken und unleserlich sind. Auch diese Gewebe sind ursprünglich, rissig, zerschlissen, beschädigt, zerschnitten, letztlich beschnitten. Gleichsam gibt es Nahtstellen, ebenso sind sie sorgfältig in zwei identisch große, jeweils querrechteckige sowie schwarz grundierte Bildfelder eingefügt, die anschließend mit Farbe bemalt wurden. Der Titel des Diptychon folgt der Stempelschrift „Cocoa – Cacao“. Es entstand 2013, vierzehn Jahre nach „Fussio“.
Jeweils rechts und links zu den seitlichen sowie unteren Bildrändern hin sind amorph geformte Farbflecken angeordnet. Größere, stumpf wirkende schokobraune Farbflächen stehen in Nachbarschaft zu den kleineren kompakt geformten weißen Farbinseln. Offensichtlich wurde die Farbe stark verdünnt aufgetragen, denn neben den deckenden Farbflächen treten leichte Spritzspuren auf.
Das Dunkelbraun besteht tatsächlich aus Kakaopulver, gebunden mit Acrylemulsionslösung – ein schöner Kunstgriff, der sich aus dem Schaffensprozess heraus entwickelte, den Realitätsgehalt verstärkt und sowohl die Abbildungsebene als auch die Bedeutungsebene zusammenklingen lässt: der Künstler bringt auf diese Weise den ehemaligen Wareninhalt wieder zu ihren Verpackungen zurück, diesmal jedoch innerhalb eines anderen Systems, der Kunst. Im Mikrokosmos des Bildes beziehen sich Kakaofarbe und Jutesack inhaltlich aufeinander und treten gleichsam als formale Gestaltungselemente in ein Spannungsverhältnis.
Spannungsreich auch Titel und Beschriftung der Gemälde: Was wie ein verrätseltes, neodadaistisches Sprachspiel oder eine kartografische Standortbestimmung unsere Phantasie beflügelt entstand als rein pragmatisch-funktionale Handlung beim Aufstempeln der Warenangabe an einer Ausgangs- oder Wareneingangsstelle einer Export- / Importfirma für Kakao, irgendwo, weit weg in Übersee, womöglich in Tobago, Panama, Guatemala, vielleicht auch in Thailand, Jamaika, Grenada oder Fidschi. Cocoa, Cacao – amerikanisch gesprochen – bezeichnet zum einen das Kakaopulver, aus dem das beliebte Schokogetränk angerührt wird und zum anderen den wertvollen Rohstoff, die Kakao-Pflanze, den Samen, die Kakao-Bohne – beide Begriffe also geläufige Bezeichnungen innerhalb der US-amerikanisch-dominierten Handelszone und kein künstlerisches Sprachexperiment, wie es in unserem, dem deutschen Sprachraums klingt.

Ein bisschen weiter flurabwärts: Zwei rostrote, porös wirkende Bildreliefs hinter Glas. Ausdrucksvoll sind Umrissgestalt und Oberflächenstrukturen, letztere sind generiert durch Einprägungen und Falzierungen. Bei „Oxyd I“, 2011, (Nr. 8), einem amorph geformten Stück mit gerissenen Rändern, ähnelt die Oberflächenstruktur einem Netz von Rundformen, Segmenten und Geraden, bei „Oxyd II“, 2011, (Nr. 9), einer Rechteckform mit Einschneidungen, sehen wir ein exakt ausgerichtetes Gitternetz.
Beide Bildobjekte sind eigentlich flach aufgefaltete Pappen. Sie dienten als Verpackungen für industrielle Eisenwaren, wie Nägel, Schrauben, Rohrstücke und dergleichen. In beiden Fällen wurden die Materialien offensichtlich nicht mehr gebraucht, sie standen mit ihrem Inhalt lange Zeit unter Wasser, so dass sich eine dicke Rostschicht bildete, die sich tief in die Kartons einsaugte. In Gang gesetzt wurde – wohl absichtslos – eine Materialtransformation; die weiche, offenporige und biegsame Oberflächenstruktur des dünnen Kartons gewann an Substanz und verwandelte sich in ein aufgequollenes, erodiertes Reliefstück aus Papier und Eisen. Zumindest sehen dies unsere Augen, dürften wir den Tastsinn nutzen, so würden wir erkennen, dass es sich nach wie vor um das Material Pappe handelt, das zwar beständig, dessen Oberfläche aber bröselig weich geblieben ist, auch, nachdem der Künstler der besseren Haltbarkeit und Festigkeit wegen das Fundstück mit Acrylemulsionslösung durchtränkt und langsam ausgetrocknet hat.

Daneben: Rein aus der Farbe heraus aufgebaute informelle Gemälde von großer Ausdrucksstärke (Beispielsweise „Madingo“, 2014, (Nr. 5) oder Bitzi“, 2005, (Nr. 21) , abstrakte Skulpturen aus Baustahl, geformt aus einzelnen Fundstücken, als auch eine ganz neue zwölfteilige Fotoserie „Büdelsdorf“, 2013, (Nr. 7), die vermeintliche abstrakte Gestaltungen in Industriehallen aufspürt, Bildkompositionen aus funktionalen Wandverkleidungen, Heizungsrohren oder Ausgusswaschbecken.

Ein wacher Blick für das achtlos Liegengelassene, für die Bildqualitäten von Jute, rostdurchtränkten Kartonagen oder industriellen Wandverkleidungen kennzeichnet den Künstler dieser Arbeiten. Klaus Süßmann (geb. in 1953, lebt und arbeitet in Siegen, Eiserfeld) ist gleichsam Sammler, informeller Maler, Bildhauer, Archäologe und Alltagspoet. Er spaziert gerne, am liebsten durch Industriehallen und über Fabrikgelände. Hier entdeckt er in aufgelassenen Dingen und Alltagsarrangements sowohl bildwürdige ästhetische Qualitäten als auch das authentische und narrative Potential ihrer Gebrauchsspuren.
In seinen Materialbildern, auch in reinen Farbgemälden im großen oder kleinen Format geht Süßmann prozesshaft vor. Der Künstler schichtet Farbflächen aus Acrylfarbe auf die vorbereiteten Bildträger – mal sind es Holztafeln, mal sind es Leinwände, bei den kleineren Formaten oft auch industrielle Papiere, Kartonagen. Nicht selten malt Süßmann auch direkt auf Fundstücke, auf Treibhölzer, Sitzflächen von Stühlen oder eben auf ins Bildformat eingeklebte Jutesäcke.
Süßmanns bildnerische Eingriffe entstehen spontan, ohne Vorzeichnung, sie sind allein aus der Geste heraus entwickelt. Sie sind abstrakt und expressiv, formlos und doch formhaft. Farbschichten lagern auf Farbschichten, dickflüssige auf dünnflüssigen, rauh anmutende auf aufgeschlemmten, transparenteren Farbebenen, letztere beherbergen in sich zuweilen noch amorph umrandete, feucht glänzende Spiegelpfützen. Teils schimmern die Untergründe durch und beeinflussen den darüber liegenden Farbwert, der an Tiefe, Ausdruckswert und Tonalität gewinnt. Teils wird beim nächsten Farbauftrag, im Prozess des Malens eine Farbfläche der darunterliegenden Schicht ausgespart. Aus der Tiefe steigt sodann eine Farbform an die Oberfläche, sie tritt selbstbewusst neben die neue Form, konkurriert und verschwistert sich mit dieser. Eine Handlung bestimmt die nächste, die entstehenden Farbformen die folgenden, darüber gelagerten. Am Ende steht eine einzigartige Bildkomposition, das fertige Bild, das wie eine geologische Formation Informationen bündelt und gleichsam eine Nahsicht auf Strukturen, delikate Farbwerte als auch Farbmaterie gewährt.
Auffällig sind die schwarzen breiten und rauen Pinselschwünge, die wie ein Liniengerüst die farbigen Flächen halten, umklammern, rahmen. Eine Besonderheit Süßmanns ist der Gebrauch von schwarzer Ölkreide. Diese setzt Fußmann zusätzlich ein, um grazilere Linienformen der Malerei hinzuzufügen.

Generell steht die Kunst von Süßmann in einer kunsthistorischen Tradition – wie alle Malerei, oder Kunst überhaupt. Süßmann favorisiert die Tradition der abstrakten Malerei der 1950er und 1960er Jahre, die die informelle Geste als auch die „armen Materialien“ in die Kunst einschleuste. Stellvertretend seien hier zwei bedeutende Altmeister als Referenzgrößen genannt: beispielsweise der von ihm hoch verehrte Emil Schumacher – den man weder als deutschen und erst recht nicht als Siegener Maler übergehen kann – oder den Arte-Povera-Künstler Alberto Burri, der Jutesäcke als Material für das Kunstschaffen entdeckte.
Im Gegensatz zu diesen braucht Klaus Süßmann mit seiner Kunst aber keine Revolten mehr anzuzetteln, auch kann er ganz zeitgemäß dem Pathos entfliehen und sich dem Material und seinen Einschreibungen mit Humor und Leichtigkeit nähern. Er kann sich ganz den eigenen Materialexperimenten, den malerischen, skulpturalen oder fotografischen Erforschungen hingeben, denn sowohl das Informel als auch die Arte Povera sind längstens durchgesetzt und stehen als bildnerisches Repertoire heutigen Künstlern zur freien Verfügung.
Süßmann weiß dieses Repertoire gekonnt, ausdruckstark und voller poetischer Kraft einzusetzen. Und natürlich bringt er mit seinen Zeitstücken und Objets trouvés, der Verwendung und Einspeisung diverser Fundstücke in den Kunstkontext weitere künstlerische Strategien ins Spiel.
Süßmanns künstlerischer Kosmos stiftet nicht zuletzt an, unserm Alltagssehen ästhetische Spaziergänge voller Poesie zu gestatten. Machen wir es ihm nach, lassen sie uns in funktionalen Gebäuden, im Stadtraum, auf den Straßen und an Wegesrändern Zeitspuren und abstrakte Kompositionen voller Magie aufspüren. Um diese zu bannen und künstlerisch zu gebrauchen bedarf es natürlich mehr, wie Sie sich hier und heute überzeugen können.

Stefanie Scheit-Koppitz
(Redemanuskript für die Ausstellungseröffnung von „Klaus Süßmann. Was der in die Finger bekommt!“ am 27. Februar 2014 in der IHK-Galerie Siegen.)